Yoga – schnell gelernt und billig? Über Qualität und Wert in Ausbildung und Unterricht

Video zur Podiumsdiskussion am Freitag, 27. Januar 2017 in der Kalkscheune, Berlin

Der Beruf des Yogalehrenden ist häufig schnell gelernt. Die Berufsbezeichnung ist ungeschützt, und so darf man sich auch ohne Ausbildung Yogalehrerin oder Yogalehrer nennen. Auf dem Ausbildungsmarkt gibt es von der vierwöchigen Intensivausbildung über das Fernstudium bis hin zur vierjährigen Ausbildung eine große Bandbreite an Angeboten. Welche Konsequenzen hat das für Qualität im Yoga-Unterricht? Sollte es Standards für die Ausbildung geben? Wer definiert Qualität im Yoga? Und trauen sich die Yogalehrenden angesichts der großen Konkurrenz am Markt einen adäquaten Preis zu nehmen? Oder ist YogalehrerIn ein prekärer Beruf?

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